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Aufbau des MoMaF – Science Data Center für Molekulare MaterialForschung am KIT zur Förderung des Forschungsdatenmanagements

Der systematische Zugang zu digitalen Datenbeständen wird für neue wissenschaftliche Erkenntnisse und damit für Innovationen und Technologietransfer immer wichtiger.  Die reine Datengewinnung allein bringt die Wissenschaft allerdings nicht voran. Es geht entscheidend darum, die Nutzbarkeit der Forschungsdaten zu verbessern.

Daher fördert das MWK im Rahmen der Landesdigitalisierungsstrategie digital@bw den Aufbau von vier leistungsstarken Forschungsdatenzentren – Science Data Centers – in Baden-Württemberg. Darunter ist auch das “MoMaF – Science Data Center für Molekulare MaterialForschung” am KIT.

Das MoMaF unterstützt das Forschungsdatenmanagement für die Fachbereiche Chemie, makromolekulare Forschung und Materialwissenschaften über den gesamten Lebenszyklus der Daten hinweg, d. h. von der Erzeugung der Daten und ihrer Aufzeichnung in elektronischen Laborjournalen über ihre Aufbereitung und Auswertung mit Zugriff auf die baden-württembergische Infrastruktur für Hochleistungsrechnen und datenintensives Rechnen bis hin zu ihrer Archivierung im Repositorium und ihrer Veröffentlichung. Dies soll den genannten Fachbereichen eine standortübergreifende kollaborative Forschung ermöglichen, die bislang durch heterogene Arbeitsweisen und Werkzeuge erschwert ist

Das KIT und das FIZ Karlsruhe sind führende Gestalter von innovativen Lösungen für Herausforderungen des Forschungsdatenmanagements und des Aufbaus und Betriebs von Infrastrukturen zur Verwaltung, Archivierung und Analyse von Forschungsdaten auf nationaler und europäischer Ebene.

Das KIT betrachtet den Aufbau von Strukturen zur dauerhaften Bereitstellung qualitätsgesicherter Forschungsdaten als ein wesentliches strategisches Ziel
(s.a. KIT-Leitlinien zum Forschungsdatenmanagement). Zur Umsetzung wurde u.a. das Serviceteam RDM@KIT gegründet, das sich als Partner von Wissenschaft und Forschung sieht und das Forschende in allen Phasen des Forschungsdatenmanagements unterstützt. Die KIT-Bibliothek ist seit Beginn Projektpartner bei re3data.org, einer der umfassendsten Referenzquellen für Forschungsdateninfrastrukturen weltweit.

Ausführliche Informationen zu allen neuen Forschungsdatenzentren des Landes bietet die Pressemitteilung des Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst vom 14.02.2019.  Ein wesentlicher Teil des Textes dieser Meldung wurde daraus entnommen.


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