Michenfelder, Steffen: KSP Portrait – 10 Fragen an Steffen Michenfelder

Steffen Michenfelder war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Karlsruher Instituts für Technologie. Im Wissenschaftsverlag des KIT ist soeben seine Publikation
Konzeption, Realisierung und Verifikation eines automobilen Forschungsscheinwerfers auf Basis von Digitalprojektoren (Spektrum der Lichttechnik ; 9) erschienen.
In KSP Portrait erfahren Sie Näheres über Autor und Werk.

Weitere biographische Informationen und Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Beitrags.

1. Soeben ist ihre Veröffentlichung „The dynamics of finite-size settling particles“ erschienen: Wie würden sie den Inhalt in drei, vier Sätzen zusammenfassen?

Die Veröffentlichung stellt meine Dissertationsschrift dar und beinhaltet die Entwicklung, den Aufbau und die Verifizierung eines automobilen Forschungsscheinwerfers auf Basis von Digitalprojektoren. Dieser kann für vielfältige Forschungsthemen auf dem Gebiet der automobilen Lichttechnik, speziell der Scheinwerfertechnik, eingesetzt werden.

2. Was war Ihre Motivation [diese Buch zu schreiben], wie kamen Sie zu diesem Thema?
Die Motivation bestand in meiner Promotion, das Thema wurde mir von meinem Professor (Neumann) vorgeschlagen.

3.  Wie lange hat es gedauert von der Idee bis zum fertigen Manuskript?
Ca. 6 Monate.

4. Stichwort „Manuskript“: Schreiben Sie an einem PC, Notebook, Tablet oder mit dem Stift?
PC (Word).

5. Gibt es bestimmte Werkzeuge, Services oder Techniken, die Sie beim Schreiben als besonders hilfreich empfinden?
Eine Tastatur und eine Maus :-).

6. Was bereitet Ihnen beim Schreiben die größte Freude und was nervt sie dabei am meisten?
Das Überblicken bereits geschriebener Abschnitte macht großen Spaß, am nervigsten fand ich die Formatierung.

7. Wie entspannen Sie während des Schreibprozesses? Was tun Sie um abzuschalten, um sich zu erholen?
Klassische Musik ist immer gut zum Entspannen, Sport machen bietet eine gute Ergänzung zu längerem Schreiben.

8. Wenn Sie es sich wünschen dürften: Welchen Bestseller der Wissenschafts- oder Literaturgeschichte hätten Sie gerne selbst geschrieben?
Herr der Ringe.

9. Wenn Sie drei andere, aktuelle Veröffentlichungen zu ihrem Fachgebiet empfehlen dürften, welche drei wären das?
Hentschel: Licht und Beleuchtung; Kokoschka: Skript Lichttechnikvorlesung Uni Karlsruhe; Dissertation Christian Jebas

10. Sie haben Ihr Buch in „KIT Scientific Publishing“, dem Wissenschaftsverlag des KIT, veröffentlicht. Warum haben Sie sich für diesen Verlag entschieden?
Wegen der Schriftenreihe (Spektrum der Lichttechnik), in der ich publiziere.

 

Steffen MichenfelderÜber Steffen Michenfelder (1 Artikel)

Geb. 1984 in Bruchsal Dipl.-Ing. 2010 am KIT (Elektrotechnik) Promotion am LTI/KIT bis Ende 2014 Aktuell: Ausbildung zum Patentanwalt .


https://blog.bibliothek.kit.edu/ksp
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